scrooge_mcduck108 (
scrooge_mcduck108) wrote in
happilyeverbeginning2019-05-01 05:41 pm
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Die stärkste Macht auf Erden...
Eigentlich, war es nie ein gutes Zeichen ins Büro des Direktors gerufen zu werden. Das hatte sich auch in all den Jahren nicht geändert wo er nicht mehr Schüler, sondern Lehrer dieser Schule war.
Was konnte der dauer gut gelaunte Mickey von ihm wollen?
Scrooge bevorzugte es seinen Nachforschungen nachzugehen oder magische Artefakte längst vergessener Zeiten ausfindig zu machen. Wenn er nicht gerade im Unterricht stand und versuchte jung Hexen und Zauberern den Wert der Geschichte nahezubringen.
Mit grimmigen Gesicht stand er nun vor dem Lächelnden Schulleiter.
"Schön das du so schnell kommen kontest, Scrooge. Heute soll die neue Lehrkraft für den Posten des Potion Masters ankommen. Eine renomierte Hexe aus Italien hat sich bereit erklärt den Job zu übernehmen. Ich möchte das du ihr hilfst sich hier zu recht zu finden. Du kennst Hogwarts und seine Umgebung besser als ich es tue!"
Eine neue Lehrerin einweisen? War er der Babysitter oder was? "Wenn es denn sein muss..." Hörte er sich antworten. Mickey nahm es ihm nicht übel. Sie kannten sich schon ewig und der Schulleiter verzieh dem knausrigen Geschichtslehrer eine menge, schließlich war er einer der größten Magier seiner Zeit. Nur seine Launen waren im besten Fall verbesserungswürdig.
"Sehr gut, denn ich glaube. Sie trifft jeden Moment auf ihrem Besen ein!" Mickey wusste schon, warum er Scrooge nicht viel Zeit gab sich darauf vorzubereiten, umso weniger konnte ihm einfallen dagegen zu tun.
Immer noch grummelnd verließ der alte Erpel das Büro und begab sich auf den Vorplatz um auf die neue Lehrerin zu warten. Großartig, wenigstens ihren Namen hätte man ihm sagen können. Er seufzte tief, hoffentlich war sie wenigstens fähig. Zaubertränke war ein völlig unterschätztes Fach.
Was konnte der dauer gut gelaunte Mickey von ihm wollen?
Scrooge bevorzugte es seinen Nachforschungen nachzugehen oder magische Artefakte längst vergessener Zeiten ausfindig zu machen. Wenn er nicht gerade im Unterricht stand und versuchte jung Hexen und Zauberern den Wert der Geschichte nahezubringen.
Mit grimmigen Gesicht stand er nun vor dem Lächelnden Schulleiter.
"Schön das du so schnell kommen kontest, Scrooge. Heute soll die neue Lehrkraft für den Posten des Potion Masters ankommen. Eine renomierte Hexe aus Italien hat sich bereit erklärt den Job zu übernehmen. Ich möchte das du ihr hilfst sich hier zu recht zu finden. Du kennst Hogwarts und seine Umgebung besser als ich es tue!"
Eine neue Lehrerin einweisen? War er der Babysitter oder was? "Wenn es denn sein muss..." Hörte er sich antworten. Mickey nahm es ihm nicht übel. Sie kannten sich schon ewig und der Schulleiter verzieh dem knausrigen Geschichtslehrer eine menge, schließlich war er einer der größten Magier seiner Zeit. Nur seine Launen waren im besten Fall verbesserungswürdig.
"Sehr gut, denn ich glaube. Sie trifft jeden Moment auf ihrem Besen ein!" Mickey wusste schon, warum er Scrooge nicht viel Zeit gab sich darauf vorzubereiten, umso weniger konnte ihm einfallen dagegen zu tun.
Immer noch grummelnd verließ der alte Erpel das Büro und begab sich auf den Vorplatz um auf die neue Lehrerin zu warten. Großartig, wenigstens ihren Namen hätte man ihm sagen können. Er seufzte tief, hoffentlich war sie wenigstens fähig. Zaubertränke war ein völlig unterschätztes Fach.

no subject
Das musste dieses Charmante Schottische Wetter sein, von dem ihr in Italien so vorgeschwärmt worden war. Sowie die Landschaft ja Charmant ist und Hogwarts sowieso.
"Charmant... wohl eher Kalt, grau und Nass." grummelte Magica vor sich hin und zog ihren Mantel enger.
Endlich kamen die Zinnen von Hogwarts näher und Magica steuerte ihren Besen nach unten.
Auf ihrem Landeanflug entdeckte sie eine einsame Gestalt auf einem Vorplatz.
Das musste das Begrüßungskommando sein, dachte Magica sich und rollte innerlich mit den Augen, ob der wenig grandiosen Begrüßung.
Als sie sich endlich dem Boden nährte und besser sehen konnte, wer da auf sie wartet schluckte sie. Schnell richtet sie Haare und Kleidung mit einem stillen Zauber und richtete sich auf.
Dort stand niemand anderes, als Scrooge McDuck. Der erste Gedanke, den sie hatte war; "Verdammt was sieht dieser Mann noch gut aus." Aber sofort tadelte sie sich ob dieses Gedankens. Immerhin war sie eine Erwachsene Frau, die eine wichtige Mission hatte und kein vorpupertäres Mädchen mehr, welches die Abenteuergeschichten eines gewissen McDuck verschlang.
Mit einem erhobenen Schnabel stieg sie von ihrem Besen und trat auf den Erpel zu.
no subject
Er rollte mit den Augen. Doch als sie nahe genug heran gekommen war, das er sie erkennen konnte, blieb ihm die bissige Bemerkung die ihm auf der Zunge lag im Hals stecken.
Wahnsinn...
War das einzige Wort das sein Gehirn für den Moment zustande brachte. Doch schnell schüttelte er den Kopf. Er hatte nie großes Interesse am anderen Geschlecht gezeigt. Warum sollte ausgerechnet diese Italienische Hexe eine Ausnahme bilden?
Nur weil ihr Haar seidig glänzte wie die Federn ihres Raben Begleiters? Weil er in ihren Augen ein Feuer erkennen konnte, das er bislang nur im Spiegel gesehen hatte?
Reiß dich zusammen Scrooge, schimpfte er sich selber. Du repräsentierts diese Schule.
Einen Moment legte er eine Hand auf seinen Dime, den er stehts unter seiner Kleidung um den Hals trug. Er gab ihm Kraft.
Stolz richtete er sich zu seiner vollen Größe auf als die fremde Hexe landete. Dann verbeugte er sich höfflich vor ihr und ergriff ihre Hand um diese galant zu küssen. Er war und blieb ein Gentleman der alten Schule.
"Willkommen in Hogwarts, mylady. Mein Name ist Scrooge McDuck, ich bin der Lehrer für Geschichte an dieser Schule und habe die Ehre, Euch in alles einzuweisen."
Er nickte auch dem Raben kurz zu. Er wusste wie wichtig einer Hexe ihr Begleiter war und Raben waren intelligent genug die menschliche Sprache zu verstehen.
Er selber hatte nie einen Begleiter besessen, schließlich kostete deren Versorgung einiges an Geld...
Von nahem betrachtet war sie sogar noch schöner und ein angenehmer Geruch nach Weihrauch und Kräutern ging von ihr aus. Er spürte das seine Wangen sich ganz leicht rot verfärbten war aber nicht imstande dies zu verhindern und zog es vor die Tatsache einfach zu ignorieren.
"Dürfte ich wohl zuerst Euren Namen erfahren? Ich fürchte ausser der Position, welche ihr hier einnehmen sollt, weiß ich nichts über Euch."
Erwartungswoll blickte er in ihre tief schwarzen Augen.
no subject
Sie räusperte sich und klimperte mit den Wimpern. Ihre Stimme ließ sie eine etwas tiefere Klangfarbe annehmen, es tat immer gut diese Aufmerksamkeit der Männer zu bekommen und zum ersten mal wollte sie unter allen Umständen beeindrucken.
"Es freut mich ihre Bekanntschaft zu machen Mr McDuck. Ich bin Magica DeSpell, und freue mich auf unsere zusammenarbeit hier in Hogwarts." Sie lächelte verführerisch. "Ich hoffe es macht nicht zu viele Umstände, wenn sie mir zuerst meine Gemächer zeigen? Ich fürchte, dass Schottische Wetter hielt nicht so ein warmes Willkommen bereit wie sie Sir."
no subject
Doch als er ihre zaghafte Frage hörte verschob er jeden Gedanken an Ahnenforschung fürs erste und warf ihr einen bedauernden Blick zu. Galant bot er ihr seinen Arm und fragte ob er ihre Tasche nehmen durfte.
"Aber natürlich mylady, aus Italien sind sie sicher wärmeres Wetter gewöhnt. Aber wenn sie sich daran gewöhnt haben werden sie keiner Enttäuschung entgegen gehen. Ich habe quasi schon die ganze Welt gesehen aber für mich wird meine Heimat immer das schönste Land auf Erden bleiben. Wenn sie sich eingelebt haben, zeige ich ihnen gerne die schönsten Ecken der Higlands."
Er merkte selber wie er ins schwärmen geriet und räusperte sich verlegen. "Verzeihung... ihr quartier. Als Potion Master werden sie in den Kerker gewölben Untergebracht. Aber keine Sorge, trotz der Bezeichnung ist es dort sehr gemütlich wie überall sonst im Schloß auch."
Innerlich freut er sich das sie seinen Arm angenommen hatte. Heutzutage fanden viele Frauen es albern, wenn ein Mann noch ein gentleman war.
Er warf ihr immer wieder verstohlende Blicke zu als sie durch die Gänge des Schloßes schritten. Hogwarts war beeindruckend und ihm gefiel das neugierige glänzen in ihren Augen.
Schließlich waren sie vor ihrem Zimmer angekommen. Türen öffnen sich bei uns durch ein Passwort das ihnen der Direktor sicher hat zu kommen lassen."
Er verbeugte sch leich und schickte sich an, etwas abseits auf sie zu warten. Schließlich hatte er den Befehl sie herum zuführen, aber er konnte eine Lady schlecht auf ihr Zimmer begleiten.
no subject
Da sah sie ihn wieder, den Abenteurer, welcher ihr in unzähligen Büchern über magische Artefakte entgegen geblickt hatte, als sie noch ein Mädchen war.
Plötzlich durchfuhr es sie wie einen einen Blitz, für diesen Mann war sie hier. Eher gesagt für etwas, was dieser Mann besaß.
Verstohlen musterte sie ihn, als sie durch die Gänge von Hogwarts gingen. In ihren Kopf tausende von Plänen, so dass ihr nicht auffiel, dass sie immer tiefer herabstiegen.
Erst als sie vor einer schweren Eichentür standen und Scrooge ihr mitteilte, dass dies ihre Gemächer waren, schreckte sie aus ihren Gedanken auf.
Durch die offene Tür konnte sie einen Raum ausmachen, der gemütlich eingerichtet war, dessen Architekt aber eine eindeutige schwäche für Grün und Silber gehabt haben schien. In einem herrschaftlichen Kamin flackerte ein warmes Feuer, doch ihr Blick richtete sich auf das gegenüberliegende Fenster. Statt des grauen Himmels, sah sie das dunkle grün des Sees von Hogwarts. An dem großen Fenstern schwammen kleine Fischschwärme vorbei und Seeranken neigten sich träge in der Strömung.
Ein beeindruckender Anblick und doch...
Magica verzog ihre Mundwinkel, wie tief das Zimmer liegen musste. Ein beklemmendes Gefühl legte sich auf ihre Brust und sie trat unwillkürlich einen Schritt zurück.
Sofort landete Ratface auf ihrem Arm und sie stich über sein Gefieder, um sich zu beruhigen.
Etwas irritiert sagte sei: "Oh, ein wirklich beeindruckendes Gemach, aber..." Sie überlegte kurz, wie sie höflich um ein anderes Zimmer bitten sollte, "Aber, ich hatte gehofft, ein wenig mehr Ausblick zu haben." Sie schaute Scrooge entschuldigend an. "Mein Rabe fühlt sich nicht wohl, wenn er nicht den Sonnenaufgang sehen kann."
Daraufhin gab Ratface, die treue Seele, ein bejahendes krächzen von sich.
no subject
Oh...
Darauf war er nicht vorbereitet, noch nie hatte sich jemand unwohl gefühlt in Hogwarts. Aber leider war das einzige freie Lehrerzimmer dieses hier. Reserviert für den Potion Master.
Doch konnte er sie gut verstehen, er selber lebte im höchsten Turm und genoß täglich die Aussicht. Er liebte es zwar auch die Unterwasserwelt zu betrachten wie es nur in den Kerkergewölben möglich war. Aber jederzeit würde er die weite des Landes diesem Anblick vorziehen.
Er räusperte sich verlegen, nicht sicher was er antworten sollte. Er konnte noch nicht einmal Mickey um Hilfe bitten. Dieser war inzwischen auf dem Weg nach London zu einem Termin im Zauberministerium und würde nicht vor Morgen Abend zurück sein.
Er sah in ihre schwarzen Augen und konnte deutlich sehen welches Unbehagen ihr die Gemächer verursachten. Er hatte keine andere Wahl.
"Das kann ich ehrlich gesagt gut verstehen..." Richtete er wieder das Wort an sie. "Kommen sie mit..."
Diesmal führte er sie lange gewundene Treppen impor bis sie erneut an einer Tür zu stehen kamen.
"Fortune" Sagte er und schon öffnete sich die Tür.
Der Raum dahinter war ordentlich, aber gefüllt mit vielen Büchern und vor allem Artefakten in Vitrinen. An der Decke schwebten magische Aparate und Kristallkugeln. Alles was er auf seinen Reisen gefunden hatte.
"Dies ist mein Zimmer, im höchsten Turm gelegen. Entspricht das mehr Eurer Vorstellung? Dann sollt ihr es gerne haben. Bis der Schulleiter zurück ist um die Angelegenheit zu klären, tauschen wir. Ich kann doch nicht zulassen das sich unsere neuste Kollegin gleich unwohl fühlt."
Sein Lächeln war ehrlich und sanft. Ganz ungewohnt für ihn. er konnte sich nicht helfen, die Hexe faszinierte ihn aus irgendeinem Grund.
no subject
Als sie Stufe um Stufe erklommen, bekam Magica aber ein ganz anderes Problem, diese sportliche Aktivitäten war sie absolut nicht gewöhnt. Aber um sich keine Blöße zu geben, versuchte sie so flach wie möglich zu Atmen und hoffte das die röte ihrer Wangen zierend war und sie nicht wie eine abgekochte Ente in Öl aussah.
Als sie endlich angekommen waren, machte sie ob seiner Bemerkung nur ein kurzes, bestätigendes "Hrumpf!"
Sofort öffnete sie das Fenster und holte erstmal Luft, unter den Vorwand die Aussicht zu genießen.
Als endlich wieder genug Sauerstoff im Körper war, schaute sie sich erstmal um und ordnete ihre Gedanken. "Oh, dass ist wirklich ein großzügiges Angebot, aber verlange ich nicht viel zuviel bei diesem Tausch? Es würde mich zutiefst bestürzen, wenn unser Verhältnis auf einem falschen Fuß beginnt.
Äh, unser berufliches Verhältnis natürlich." Schob sie schnell hinterher, und musste sich zusammenreißen nicht noch mehr zu sagen. Gott, was stimmte nur nicht mit ihr, sie war doch sonst nicht um Worte verlegen.
no subject
Er hätte sich Ohrfeigen können daran nicht gedacht zu haben, er musste ja wie ein Sklaventreiber auf sie wirken.
Gentleman wie er war, erwähnte er ihren Zustand selbstverständlich nicht.
Er trat neben ihr ans Fenster und schaute über das wundervolle Land. Sicher würde er die Aussicht und die Luft hier oben vermissen, auch wenn es nicht für lange war. Aber... ein weiterer Blick in ihre wachen Augen bestätigte sein Vorhaben.
"Ich bestehe darauf. Niemals könnte ich mir verzeihen das ihr euch in eurer ersten Nacht unwohl fühlt in Hogwarts. Die Kerker Gemächer machen mir nichts aus. Schließlich habe ich auf meinen Reisen schon in Höhlen und sonstigem Unterschlupf gefunden."
Er zückte seinen Zauberstab, wandte sich zum Bett und ohne den Spruch laut aufsagen zu müssen ward das Bett frisch bezogen, ganz in schwarz und auf dem Nachtisch brannte ein Räucherstäbchen der Sorte, welche den angenehmen Geruch ausmachte der von ihr ausging.
"Bitte sehr, nun gehört das Zimmer ganz euch. Ich werde draußen warten solange ihr euch frisch macht und zeige euch dann das Schloß..."
Er zögerte einen Moment, wollte sie nicht schon wieder überfordern. "Oder möchtet ihr lieber vorher ausruhen? Die lange Reise muss euch erschöpft haben."
Nur zu gern würde er weiter ihre Gesellschaft genießen, aber nicht um den Preis sie zu erschöpfen. Mit seinen anderen Kollegen ging er nicht so rücksichtsvoll um. Aber Magica, das erkannte er sofort, war etwas besonderes. Er wusste nur noch nicht wieso.
Ihre Wangen waren immer noch leich gerötet aufgrund der Anstrengung was ein wundervoller Kontrast zu ihren schwarzen Haaren war. Sie war einfach hinreißend.
Doch er spürte das es nicht nur ihr äusseres war, das ihn anzog. Wenn gleich diese Tatsache schwer zu leugnen war.
Es lag ihm auf der Zunge seine Gedanken auszusprechen wie er es immer tat. Aber hatte Angst sie zu beschämen das ein solch alter Mann wie er sie schön fand.
Um seine Verlegenheit zu verbergen blickte er wieder aus dem Fenster.
no subject
"Oh ich denke ein paar Minuten werden genügen um mich Frisch zu machen." Sie lächelte charmant, "Ich würde nur ungern schon so früh auf ihre Gesellschaft verzichten."
Lächelnd sah sie ihn nach, als die Tür sich langsam schloss.
Kaum war die Tür jedoch ins Schloss gefallen, wirbelte sie herum und vergrößerte ihr Gepäck.
Einen mittleren Koffer, schmiss sie aufs Bett und warf so lange mit Kleidungstücken um sich, bis sie an das Fach mit den Zaubertränken kam.
Nachdem sie ihren persönlichen "Aktivjetzt" Trank intus hatte, verschwanden auch die letzten Symptome des elenden Treppensteigens und das nächste würde sie nicht so mitnehmen.
Danach schaute sie sich noch einmal mit wachen Blick im Raum um und musste schlucken, als es so aussah, als wäre ihr Koffer explodiert, fast jedes Objekt im Raum zierte jetzt ein Teil ihrer Garderobe.
Schnell zauberte sie fast alle ihre Sachen in einen großen Eichenholzschrank und hoffte, das dieser von keinem, außer den Hauselfen geöffnet werden würde. Der BH an einem fliegenden Objekt an der Decke, zog ungesehen seine runden.
Dann kämmte sie ihr Haar und strich ihre Gewänder glatt, bevor sie die Tür öffnete, wo Scrooge wartete. "Können wir?" Fragte sie mit einem lächeln.
no subject
Erstaunt stellte er fest das sein Herz schneller schlug. Solche Reaktionen seines Körpers war er nicht gewöhnt aber nun gut. Es war Zeit verschwendung zu leugnen das Magica ihn interessierte, also würde er seine Energie lieber darauf verwenden sie näher kennen zu lernen. Er wollte alles über sie wissen.
Natürlich wagte er nicht sich irgendwelche Hoffnungen zu machen. Eine wunderschöne Frau wie sie war sicherlich schon lange vergeben. Aber dennoch sehnte er sich nach ihrer Nähe. Vielleicht konnten sie wenigstens Freunde werden.
Viel zu schnell öffnete sich die Tür weder. bevor er seine Gedanken sammeln konnte. Doch war er angenehm überrascht das sie nicht zu den Frauen gehörte die ewig für ihre Toilette brauchte.
Galant bot er ihr wieder seinen Arm. "Nun gut, habt ihr einen Wunsch was ihr zu erst sehen wollt? Euer Klassenzimmer? Den Saal? Die Tierwesen oder den Sportplatz?"
no subject
"Dann würde ich gerne meinen neuen Arbeitsplatz sehen wollen und danach zu den Tierwesen?" Sie merkte, wie sich darauf freute von Scrooge durch das Schloss begleitet zu werden, während sie seine Nähe genießen konnte.
no subject
Mickey war oft schwer zu durchschauen und schien selber in der Lage zu sein sich in andere hinein zu versetzen.
Wieder betrachtete Scrooge dir Frau neben sich. Das er dem Schulleiter einmal dankbar sein würde...
"Es tut mir leid, Euer Klassenzimmer liegt leider auch in den Kellergewölben. In Hogwarts herschen gewisse Klischees vor." In seiner Stimme klang echtes Bedauern darüber.
"Darf ich fragen wo Ihr in Italien gelebt habt? Ich selber wurde in Glasgow geboren und das Schloss meiner Ahnen steht in den Highlands auf Dismal Downs. Aber ich bin in meinem Leben schon sehr viel gereist und habe vielleicht auch Eure Heimat schon einmal besucht."
Er war so darauf bedacht mehr über sie zu erfahren das er kaum auf den Weg achtete. Im letzten Moment fiel ihm auf wo sie waren.
"Vorsicht!"
Rief er laut aus und zog Magica rasch in seine Arme. Keine Sekunde zu früh bevor sie in eine der Trickstufen trat. Fast konnte man meinen ein murrendes Geräsuch von der Stufe zuhören das ihr ein Opfer entgangen war.
Mit hoch rotem Kopf sah er sie an. "Ich bitte um entschuldigung, ich hatte vergessen Euch vor dem Eigenleben des Treppenhauses zu warnen. In manchen Stufen versinkt man und so schnell lassen die einen nicht wieder los. Alles Sicherheitsmaßnahmen dir vor Ewigkeiten von den Gründern eingerichtet wurden."
Er wusste er solle sie jetzt loslassen, die Gefahr war vorbei. Aber es fiel ihm so schwer.
Leicht lagen seine Arme immer noch um ihre Tailie als er sprach.